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25. Oktober 2017
1.200 Meter grandiose, herausfordernde Streckenführung lagen pro Runde vor den insgesamt 170 internationalen Fahrer der Deutschen Kart Meisterschaft. Nach vier Läufen in Deutschland gastierte die größte deutsche Rennserie, die DKM, ...
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25. Oktober 2017
Lonato zählt zu seinen Lieblingsstrecken. Daran konnte auch der Crash beim Wintercup zum Auftakt der Kartsaison 2017 und das daraus resultierende gebrochene Bein nichts ändern. „Die Strecke in Lonato del ...
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04. Oktober 2017
Wodan Munding war klar, dass er einen schweren Stand in England haben würde obwohl er und sein Teamchef Michael Stern ein eingespieltes Team sind. Trotzdem stellte er sich der Aufgabe ...
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04. Oktober 2017
Motiviert aber ohne Erwartung ist Donar Munding zu seinem bisher größten Kart Abenteuer über den Ärmelkanal nach England zur CIK-FIA Kart World Championship gereist. Schon zu Beginn der freien Trainings ...

Fahrerprofil
Wodan Munding

„Wie wird man eigentlich Rennfahrer?“ fragte vor zehn Jahren der damals fünfjährige Wodan Munding seinen Vater. Der nahm den Junior kurzerhand mit in die nächste Indoorhalle und setzte ihn in ein Minikart – damit war es um den Jungen aus Baden-Württemberg geschehen. Seit Oktober 2012 rast der heute Fünfzehnjährige souverän durch die Kurven der europäischen Rennstrecken und hat noch lange nicht genug. „Eines meiner größten Vorbilder aus der Formel 1 ist Jim Clark, der in den Sechzigern für Lotus gefahren ist! Auch Ayrton Senna ist für mich ein absolutes Idol.“  So steht der Schüler an Formel-1-Tagen schon mal um 6 Uhr morgens auf, um vor dem Bildschirm keine einzige Sekunde der großen Rennen zu verpassen. Selbst fährt Woran Erik Munding in seinem rund 30 PS-starken OKJ-Kart auf die Strecke und konnte bereits beachtliche Erfolge für sich verbuchen. Schon mit 11 Jahren wurde er zum Clubmeister des Kartclubs Reutlingen gekürt und belegte im Folgejahr 2013 die Plätze 4 & 6 beim BW-Cup und dem RM-Cup.

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FAHRERPROFIL
Donar MUNDING

Benzin im Blut – Donau Nils Munding hat es im wahrsten Sinne des Wortes! Mit einem Rennfahrervater und einem kartbegeisterten Bruder konnte der Stuttgarter gar nicht anders, als sich ebenfalls hinters Steuer zu klemmen. Und das macht er richtig gut. Bereits ein Jahr, nachdem er in 2012 in der Halle seine ersten Runden drehte, fuhr er als damals Zehnjähriger direkt auf Platz 1 der RMKC Hahn. Ein Jahr später brach er den Bahnrekord in Liedolsheim.

„Mein Kart hat genau dieselben Farben wie Alonsos Helm.“ lacht der Teenager. Mit seinen rund 30 PS fühlt sich Donar auf der Überholspur am wohlsten. Die waghalsigen Manöver sind ihm teils in die Wiege gelegt, teils holt er sich Inspiration von anderen Kartfahrern. „Der Niederländer Max Verstappen zählt zu meinen großen Vorbildern, der überholt echt wie kein Zweiter!“ Sebastian Vettel findet er aber auch nicht schlecht.

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